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Die Wohnhäuser waren aus Holz gebaut und meistens mit Torfdächern gedeckt. Aber die Scheunen wurden mit Stroh gedeckt. Die Gebäude waren klein und grau, Die rote Farbe wurde auf dem Land erst in der 2. Hälfte des 19. Jh üblich.
In Linnés Råshult ist seit einigen Jahren ein Projekt im Gange, um die Landschaft wieder herzustellen, wie sie zu Linnés Zeiten war mit kleinen Ackerteilen, Waldweiden und Wiesen. Auf den steinigen Ackern werden alte Arten von Korn, Hafer und Roggen angebaut. Eine andere wichtige Saat ist Flachs. Die Wiesen weden jetzt auf alter Weise gepflegt und nach und nach wiederhergestellt um allmählich das frühere Aussehen zu erreichen. Schritt für Schritt werden auch die Holzäune wieder aufgebaut. In dem Gebiet kann man Blumen wie Lungen-Enzian, Wald-Läusekraut, gewöhnliche Kreuzblume, Arnika, niedrige Schwarzwurzel und geflecktes Knabenkraut finden. |

Linnés Geburtsort Råshults Södregård
Linnés Råshult ist für Besucher geöffnet aber es ist gleichzeitig eine lebendige Landwirtschaft wo die Wiesen Winterfutter für die Tiere erzeugen müssen. Deshalb ist es wichtig den hergerichteten Wegen zu folgen um die Wiesen nicht zu beschädigen. |